Rückblick


Das neue Minijahr hat begonnen!!

Beim diesjährigen Ministart mussten wir helfen, seltsame Tiere, die weggelaufen waren, zurück zu ihrer Besitzerin zu bringen. Das war aber gar nicht so einfach, weil sie sich nur bei bestimmten Handlungen bewegten. Nachdem es dann gelungen war, alle Tiere einzufangen, spielten wir noch einige Spiele. Für uns Gruppenleiter ging es dann noch aufs Leitungskreiswochenende nach Seitenstetten in Niederösterreich, wo das neue Minijahr geplant wurde. Einen Nachmittag verbrachten wir auch damit, uns mit unserem Glauben und uns selbst auseinander zu setzen.

 

Wir freuen uns auf ein tolles Minijahr 😊

 


Romwallfahrt 2018

In diesem Jahr gab es für die größeren Minis etwas ganz Besonderes: Wir fuhren gemeinsam für eine Woche nach Rom zur Ministrantenwallfahrt. Die ewige Stadt war wie immer heiß und überfüllt aber dieses Mal nicht nur mit Touristen, sondern vor allem mit ca. 60 000 Minis aus der ganzen Welt. Wo immer man auch hinging, fand man Minis mit bunten Tüchern (den Wallfahrtstüchern), die sich irgendeine Sehenswürdigkeit ansahen oder gerade zu einer unterwegs waren. Auch wir starteten am Montag gleich mit dem Sightseeing. Nach der Kirche Santa Maria Maggiore ging es auf den Aventin, wo wir wieder einmal Besuch vom ORF erhielten. Am Abend standen die Spanische Treppe und der Trevi-Brunnen am Programm. Am Dienstagvormittag besuchten wir die Vatikanischen Museen und die Sixtinische Kapelle. Der Nachmittag brachte schließlich den ersten Höhepunkt der Woche: Das Abendgebet mit dem Papst, der uns herzlich am Petersplatz willkommen hieß.

Mittwoch ging es nach Ostia Antica, einer alten römischen Siedlung, während der Nachmittag im Zeichen des Österreichertreffens in Sankt Paul vor den Mauern stand. Dort feierten wir eine Messe mit Jugendbischof Turnovszky.

Der Donnerstag brachte dann endlich eine lang ersehnte Abkühlung. Den Vormittag verbrachten wir in den Callixtus Katakomben, wo angenehme 14,8°C herrschten. Am Nachmittag ging es dann an den Strand, wo wir vergnügliche Stunden verbrachten.

Am Freitag hätten wir eigentlich vorgehabt, die Kuppel des Petersdoms zu erklimmen, doch angesichts der Menschenmassen, die sich vor dem Vatikan anstellten, entschlossen wir uns, doch lieber zum Pantheon zu gehen. Außerdem feierten wir ein kleines Lob in einer Kirche, die dem Hl. Ignatius geweiht ist. Danach hieß es einkaufen. Da wir am späten Nachmittag schon wieder heimfuhren, brauchten wir noch etwas an Verpflegung.

 

Obwohl es in dieser Woche natürlich auch einige kleine Schwierigkeiten zu bewältigen gab, hat uns diese Woche doch auch sehr viel Spaß gemacht.

Danke, Rom!

Minilager 2018

In diesem Jahr ging es in die Berge und zwar nach Hinterstoder. Dort wartete das Landesjugendhaus Edtbauernalm auf uns.

Zunächst aber einmal galt unsere Sorge dem Bus, der einfach nicht auftauchen wollte. Als er dann zum Glück doch beim Pfarrzentrum ankam, war die Erleichterung groß. Wir trafen schließlich pünktlich zum Mittagessen ein und bezogen dann unsere Zimmer. Der Montagnachmittag ging dann mit Großgruppenspielen und der Hausralley weiter, während am Abend ein spannender Quizabend auf die Kinder wartete, bei dem in verschiedenen Spielen Punkte gesammelt werden mussten.

Der Dienstag zeigte sich zunächst sonnig und so konnten wir die geplante Schnitzeljagd zum Großteil draußen abhalten. Am Nachmittag ging es dann nach Windischgarsten, wo wir auf den Wurbauerkogel gingen, um anschließend mit der Sommerrodelbahn hinunterzufahren. Da im Anschluss noch ein wenig Zeit zur Verfügung stand, bis uns der Bus wieder abholte, beschlossen wir, auch noch den Alpine Coaster auszuprobieren. Doch hier verließ uns das gute Wetter: Es fing an zu regnen und das nicht zu knapp. Wir wurden klatschnass und waren heilfroh, früher als geplant wieder zum Quartier zurückzukommen. Am Abend stand der verkehrte Abend am Programm, bei dem die Kinder sich Stationen für die Gruppenleiter überlegen durften.

Der Mittwoch blieb verregnet und kühl, daher blieben wir auch im Haus. Mit Workshops am Vormittag und der Spielestadt am Nachmittag wurde uns jedoch überhaupt nicht langweilig. Am Abend gab es etwas Neues: den Tanzworkshop. Bei diesem wurde ein Tanz einstudiert, der am Hüttenabend aufgeführt werden sollte. Wer nicht tanzen wollte, durfte zum Kartenspielen gehen.

Der Donnerstagvormittag brachte schließlich weitere Großgruppenspiele, während immer eine Gruppe sich an dem Spiel „Exit the room“ probieren durfte, das alle mit Bravour meisterten. Am Nachmittag gab es einen Stationenlauf zum Thema „Ministranten“, wo nicht nur Witze vorgelesen, sondern auch Informationen zu der Geschichte der Ministranten und zum Schutzheiligen, dem Hl. Tarcisius weitergegeben wurden. Am Abend sahen wir uns schließlich einen lustigen Animationsfilm an, da das geplante Lagerfeuer leider ins Wasser (bzw. in die Kälte) gefallen war.

Am Freitag gab es vormittags einen Stationenlauf zum Thema ökologischer Fußabdruck. Nachmittags stand Theaterspielen am Programm, wobei lustige Enden zu einer Geschichte, die die Gruppenleiter vorgespielt hatten, entstanden. Im Anschluss fand der alljährliche Gottesdienst statt. Doch das Highlight des Tages war ohne jeden Zweifel der Hüttenabend, bei dem nicht nur viel gelacht und getanzt wurde, sondern auch erstmalig diejenigen Minis geehrt wurden, die schon seit fünf bzw. zehn Jahren ministrieren gehen. Respekt und Danke dafür.

Am Samstag ging es dann leider auch schon wieder nach Hause.

 

Es war eine wirklich tolle Woche, wir sagen Danke und schöne Ferien und hoffen auf ein Wiedersehen im Herbst :)

 

Miniabschluss

Beim heurigen Miniabschluss besuchten wir das Labor einer Wissenschaftlerin, die uns zunächst ein paar tolle Experimente vorführte, bevor wir dann selbst aktiv werden durften und so manches ausprobieren durften: Seife herstellen, Kartentricks lernen, Experimente mit Farbe und Wasser, Geschmackssinn testen.

Aufgrund des windigen und regnerischen Wetters musste leider das alljährliche Grillen am Feuer ausfallen, aber Essen gab es trotzdem :)

 

Miniführerschein 2018

Bereits seit September bereiteten sich die Minis der H1 für ihren Miniführerschein vor. Es wurde der Messablauf, der Jahreskreis, die sieben Sakramente und viele weitere Sachen spielerisch erlernt. Dreimal ging es ab in die Kirche, wo wir mit Benjamin Weihrauch, kleine und große Glocke, Kreuz und Leuchter übten.

Am 15. Juni war es dann endlich soweit. Unsere Minis traten zur Prüfung an. Zuerst schriftlich und dann praktisch zeigten sie, dass sich das Üben und Vorbereiten gelohnt hatte. Wir gratulieren Alina, Jakob, Julian und Leon zum bestandenen Miniführerschein. Als Belohnung gab es ein Eis und das Mini T-shirt.

Im Frühsommer...

...ist viel los!

Innerhalb einer Woche standen zwei (bzw. drei) sehr herausfordernde Messbesuche an. Zunächst forderten die beiden Firmungen unsere Anwesenheit, wo manche Minis sogar tatsächlich zweimal den Firmlingen ihr Fest verschönerten. Zur Belohnung für diese Ausdauer gab es zwischendurch ein leckeres (und vor allem angenehm kühles) Eis.

 

Am darauffolgenden Donnerstag stand die Fronleichnamsprozession an. Auch diese ist jedes Jahr wieder ein spezielles aber auch schönes Fest. Speziell deshalb, weil viel geplant gehört: Wer macht welchen Dienst? Wo gehen wir in diesem Jahr? Hält jeder durch, wenn die Temperaturen so hoch sind? Aber alle haben tapfer durchgehalten! Da war wieder mal ein Eis ein angemessener Dank.

Außerdem neigt sich wiedereinmal ein Jahr dem Ende zu und der erste Abschluss von diesem wurde bereits begangen: Der Mini-AK Abschluss. Gemeinsam mit den Ältesten der Minis verbrachten wir einen gemütlichen Abend mit Kochen, singen und Werwolf-Spielen, der mit einem speziellen (vertrauensfördernden) Abendlob in der dunklen Kirche ausklang.

 

Doch am nächsten Tag stand kein Ausschlafen am Programm, denn es wartete der nächste Programmpunkt: Das jährliche Pfarrkaffee, auf dem sich nicht nur die älteren, sondern auch vor allem die jüngeren Minis freuten.

 

Im Vorhinein bekam jede Gruppe eine Aufgabe zugeteilt: Eine Gruppe schnitt Hände und Füße aus Papier aus, um den Raum bunt zu gestalten, eine weitere beschäftigte sich mit Bibelzitaten und schrieb diese auf die Hände, wieder eine andere backte Muffins, um diese den Kirchbesuchern zu verkaufen. Beim Verkauf der Kuchen und der Getränke am Sonntag nach den Gottesdiensten halfen schließlich alle Minis fleißig mit.

Ostern

Auch heuer stand in den Ostertagen wieder das Hammerln auf dem Programm. Trotz einiger logistischer Probleme schafften wir es in diesem Jahr bis auf ein Gebiet das gesamte Pfarrgebiet abzudecken. Nicht zuletzt war dies den Kindern zu verdanken, die sehr viel Ausdauer bewiesen und sich auch durch Wind oder Regen abschrecken ließen.

Ein Dank geht an dieser Stelle auch an die externen Begleitpersonen, die uns ausgeholfen haben!

 

Auch die Feierlichkeiten in den Kartagen und die Osternacht waren heuer sehr gut besucht. Und trotz mancher kleiner Pannen schafften wir es, die Feierlichkeiten gut mitzugestalten.

Ein herzliches Danke an alle Minis für euren Einsatz. Dank euch konnten wir der Gemeinde ein schönes Osterfest bieten.

Ihr wart spitze! :)

Fastenzeit bis Palmsonntag

Kurz bevor uns die Kartage wie in jedem Jahr vor eine logistische und physische Herausforderung stellen, möchten wir noch einmal zurückblicken, was alles zwischen Fasching und Ostern passiert ist.

 

Beginnen wir mit dem Betriebsausflug, den die Gruppenleiter machten. Wir fuhren gleich zu Mittag los nach Linz, wo uns eine Überraschung erwarten sollte. Nur zwei GLs kannten das Ziel, die anderen waren komplett ahnungslos. Zur allgemeinen Freude stellte sich das Ziel dann als „Exit the room“ heraus, wo wir in zwei Teams je eine schwierige Situation meistern mussten, was uns auch gelang. Wieder in Gallneukirchen angekommen, spielten wir Gemeinschaftsspiele, wie „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“, wobei wir selbst die Spielfiguren waren. Später beim Essen mussten wir uns dann gegenseitig das Essen herrichten.

 

Als die Fastenzeit begann, gestalteten wir ein Fastenbild und eine Gruppe kochte gemeinsam mit ihren Gruppenleitern eine Fastensuppe, die sehr gut schmeckte. Die Suppe diente zugleich als Stärkung, denn nach den Gruppenstunden ging es zum Kegeln/Bowlen nach St. Georgen an der Gusen. Wir hatten viel Spaß und obwohl es niemandem gelang, „alle Neune“ abzuräumen bzw. eine „Strike“ zu schießen, erzielten wir doch recht zufriedenstellende Ergebnisse.

 

Schließlich kam der Palmsonntag mit schönem, wenn auch kaltem Wetter, wodurch wir die Segnung der Palmzweige am Pfarrplatz abhalten konnten.

 

Besonders freuen wir uns auch über Zuwachs: Der Minibär ist in unseren Gruppenraum eingezogen und besucht immer wieder die Gruppenstunden. Und für die Kinder bzw. uns Gruppenleiter gibt es ein neues Outfit. Das Minileiberl bekommen alle Kinder, die den Miniführerschein (den sie im dritten Jahr ablegen) geschafft haben.

 

Wir wünschen euch Frohe Ostern!

 

Fasching

Heuer feierten wir gleich zweimal Fasching. Einmal mit der Mini-Akademie, wo die alten Klassiker wie Topfschlagen, Reise nach Jerusalem, etc. ausgepackt wurden. Und einmal mit allen Minis, wo es uns in diesem Jahr zu Super Mario verschlug.

Normalerweise muss Mario ja die Prinzessin Peach vor Bowser retten, der sie immer wieder entführt. Diesmal heckte Bowser jedoch einen völlig anderen Plan aus: Mit einer List lockte er Mario nach Gallneukirchen in den Pfarrhof. Dort lauerte der Schurke ihm auf und entführte Mario, als der sich gerade um einen Wasserrohrbruch kümmerte. Zum Glück konnte Luigi die Entführung filmen, ohne entdeckt zu werden und gemeinsam mit Peach machte er sich auf, Mario zu befreien. Die Kinder, sowie auch verschiedene Figuren aus dem Super-Mario-Universum halfen tatkräftig mit und wurden am Schluss, nachdem sie Bowser besiegt hatten, mit Krapfen belohnt. Und Mario? Der konnte seine geliebte Peach wieder in die Arme schließen. :)

Waldweihnacht

Das Motto für die heurige Waldweihnacht war: Stille. Zu sich selbst finden. Dazu gab es auf dem Weg vom Warschenhofergut bis zur Gugaläa drei Stationen, an denen Impulse zum Nachdenken und Austauschen gegeben wurde. Die vierte Station, beim Feuer auf der Gugaläa, bildete mit einer Geschichte und dem gemeinsam gebeteten Vater Unser den Abschluss der Fackelwanderung.

Beim Warschenhofer gab es dann noch Kekse und Punsch, um den Abend noch gemütlich ausklingen zu lassen.

Vorweihnachtszeit

Trotz Feiertag und anstehender Waldweihnacht, wo die Ministunden ausfallen, gibt es in der Adventszeit noch genügend Möglichkeiten für uns Minis, etwas zu unternehmen. Sei es ein Ausflug in die Bibelausstellung, die im November stattfand oder Spielestunden im Miniraum. Aber auch hoher Besuch war da: Der Nikolaus schaute bei den Gruppen vorbei und brachte sogar kleine Geschenke mit. Außerdem hieß es, sich schön langsam auf Weihnachten vorzubereiten. Dazu gab es eine besondere Gruppenstunde zum Thema Licht.

Und, was man vor Weihnachten auch auf gar keinen Fall vergessen darf: Kekse backen! Die älteren Minis waren sehr fleißig und versorgten nicht nur die eigenen Gruppenleiter mit den süßen Köstlichkeiten ;)

Miniaufnahme 2017

Heuer waren es vier Kinder, die in die Gemeinschaft der Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen wurden. Mini zu sein heißt nicht nur Dienst am Altar, sondern auch Freunde finden und Spaß haben. Dazu dienen auch die regelmäßigen Gruppenstunden, in denen gespielt, gebastelt und vor allem viel gelacht wird. Das Lachen können unsere Neuen auf jeden Fall schon ;)

Wir wünschen unseren neuen Minis viel Freude in unserer kunterbunten Gemeinschaft.